Wieder ein Hausstudientag

Es geht wieder los: Die Schule kommt zu uns nach Hause. Am Freitag (27. Mai) ist der dritte Hausstudientag in diesem Schuljahr. Die Lehrer haben nämlich beschlossen, dass sie an diesem Tag in einer Konferenz  über jeden Schüler reden und darüber, welche Zensuren auf den Zeugnissen stehen sollten. Deshalb arbeiten wir zuhause.

Doch jetzt kommt das “Beste”: Wir müssen morgens vor der Hausarbeit noch in die Schule und zum Schwimmunterricht. Für manche ist es nicht so schlimm. Aber wenn man wie einige Gymnasiasten aus Berlin kommt, muss man erstmal eine Stunde fahren bevor man in der Schule ist, geht eineinhalb Stunden schwimmen und fährt wieder eine Stunde zurück. Ich finde das nicht gut, weil nach dem schwimmen, so empfinde ich es, ist man voll fertig und kann sich nicht mehr richtig konzentrieren. Dann muss dann eine Stunde nach Hause fahren und fängt dann erst mit den Schulaufgaben an. Ich möchte sehe, wer dann darauf noch Bock hat …

Ich würde es besser finden, wenn uns die Lehrer gleich zuhause lassen würden. Dann lieber mehr Aufgaben für die zusätzlichen 90 Minuten als schwimmen. Es wäre beim nächsten Mal vielleicht besser für alle. Auch für die Lehrer. Sie haben dann die Schule für sich und können in Ruhe unsere guten Noten notieren. =)

Christoph Palaske

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