Tropisch exotisch durch den Winter

27. Januar 2010 von bundtstift

Draußen ist es bitterkalt, im Lehrerzimmer konnte man sich in den letzten Tagen prima die Hände wärmen. Dort lief nämlich der Drucker heiß. Seite für Seite spuckte er die neue Ausgabe der Schülerzeitung “Tropisch Exotisch” aus. Pünktlich vor den Winterferien erschien die mit 16 Seiten bisher umfangreichste Publikation der Schülerzeitungsredaktion.

In den Artikeln geht es dieses Mal um skurile Gesetze, komische Ortsnamen, um Sudoku, die Spielekonsole Wii und das Tropical Island. Außerdem werden - getreu dem Namen der Zeitung – tropische Länder vorgestellt und exotische Cocktailrezepte abgedruckt. Gleich drei Buchtipps, ein Gedicht und ein Interview mit einem der Gymnasiallehrer komplettieren die Themenpalette.

Die Schüler der bundtStift_Schulen werden die “Tropisch Exotisch” am Freitag in ihren Zeugnismappen finden. Alle anderen Leser (und die Schüler, die gern ein zweites Exemplar haben möchten), finden im Bio-Restaurant Pferdestall und an weiteren üblichen Auslageflächen auf dem Alten Gutshof einige Exemplare. Die Redaktion wünscht gute Unterhaltung und schöne Ferien!

Dominique Hensel
Kursleiterin Schülerzeitungskurs & Internetschreibkurs

Zeit für …

26. Januar 2010 von bundtstift

Bald sind Ferien, noch eine Woche Schule. Aber was machen die Gymnasiasten eigentlich in der freien Zeit? Ich habe einige von ihnen gefragt:

Franz Rutschke: rumgammeln
Martin Wober: rumgammeln
Magoo Meyer: rumgammeln und die Sonne fotografieren
Ronja Schumann: zu Papa nach Stuttgart fahren
Dalia Frankenberg: rumgammeln
Imke Arzt: Musik hören, Filme gucken und im Internet surfen
Friederike Nützmann: chillen und nach Berlin fahren
Elsa R.: nach Wiesbaden zum Papa fahren
Christin W.: fährt auf einen Gestütshof

Franz Rutschke

Globale Erwärmung oder globale Erkältung?

25. Januar 2010 von bundtstift

Nach den Aussagen der Wissenschaftler erwärmt sich die Erde immer mehr und in 100 Jahren soll sie sich um 1-6 Grad erwärmt haben. Dann ist meiner Meinung nach aber bestimmt schon etwas Atomwintermachendes oder so erfunden worden. Wenn wir also weiter so sparen mit der Wärme, werden wir nicht an der globalen Erwärmung sondern an der globalen Erkältung sterben – insbesondere bei den aktuellen Temperaturen … Und da sich die Sonne jedes Jahr um zirka  drei Zentimeter von der Erde entfernt und immer kleiner wird, wird es sowieso immer kälter auf der Erde. Vielleicht gleicht sich das aus. Außerdem könnte im Notfall vielleicht auch die Religion helfen, Gott (welcher auch immer) ist allmächtig und könnte die Erde ja einfach wieder abkühlen.

Und, mal ehrlich: Im Moment kann man doch schwer glauben, dass es wärmer wird, weil wir hier grade am einfrieren sind, oder?

Martin Wober

Eltern auf die Universität!

24. Januar 2010 von bundtstift

Am Freitag, den 29. Januar 2010 veranstaltet das Gymnasium der buntdstift_Schulen Strausberg die 2. Eltern-Universität. Dieses Mal geht es um den globalen Klimawandel, was auch das Thema der Projektwoche ist.

Die Vorlesung halten Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9. Sie werden sich nicht mit Meinungsverschiedenheiten zwischen Regierungen verschiedener Staaten auseinander setzen, sondern aus beziehungsweise mit persönlicher Perspektive einer Auseinandersetzung mit Aspekten des gegenwärtigen globalen Klimawandels vornehmen.

Die Vorlesenden sammeln dabei weitere neue Erfahrungen in der Rolle, anderen Ansichten, Wissen und Problemfelder zu vermitteln.

Deswegen freuen wir uns als Gymnasiasten über jeden Gast und Hörer der 2. Eltern-Universität.

Los geht es um 14 Uhr und endet um 16 Uhr.

Friederike Nützmann

Lalalaa, die Sonne ist wieder da!

23. Januar 2010 von bundtstift

Endlich. Sonne.

Als ich runter gegangen bin in die Mensa zum Mittagessen habe ich mich erst total gewundert warum es so schönes Licht gibt. Ich habe zu den Lampen geguckt und festgestellt, dass das so vermisste Licht  nicht von ihnen kam.

Die Sonne. Heute scheint zum ersten Mal seit bestimmt fast drei Monaten wieder die Sonne. Christin, Elsa und ich haben uns dann gleich wie Pinguine auf einen kleinen glitzernden Schneehügel gestellt und unsre Gesichter in die Sonne gehalten.

Es war wunderschön. Ich habe dieses Licht so vermisst und hatte fast vergessen wie sich Sonnenstrahlen auf der Haut anfühlen …. Endlich ein Lichtblick in diesem ewigen Grau. Überall GRAU. GRAU GRAU. Immer GRAU.

Ich hoffe ihr habt die ersten Sonnenstrahlen dieses Jahr auch so wundervoll wie ich erlebt.

Magoo Meyer
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Das Post bezieht sich auf  die Sonnentrahlen am vergangenen Mittwoch.

Projektwoche zum Klimawandel

22. Januar 2010 von bundtstift

In der kommenden Woche (25. bis 29.01.10) haben wir eine Projektwoche zum Thema globaler Klimawandel. Wir haben dann auch unglaubliche zehn Stunden in dieser Woche Geografie.

Unser Gymnasium wird zweiDokumentarfilme anschauen. Teil des Projektes werden auch zwei Lernspaziergänge sein und am Freitag, im letzten Block, werden wir an der 2. Elternuniversität teilnehmen. Diese wird die G9 gestalten.

Frau P. wird laut Stundenplan leider nicht so oft vor Ort sein.

Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich absolut gar keine Lust auf dieses Projekt. Anstatt Schule könnte man doch die Ferien eine Woche vorziehen, denn dann könnte ich mich nochmal intensiv auf die Deutscharbeit vorbereiten ;-) und ordentlich shoppen gehen. Das wäre doch ultrafett und hardcoregeil!

 Friederike Nützmann

Winterblues

21. Januar 2010 von bundtstift

Uns Mädchen/Frauen reicht es. Wir haben keine Lust mehr auf den ganzen Schnee! Jeden tag 500 Sachen anziehen und man friert immer noch. Es ist doch einfach ein ekliger Winter, oder? Immer, wenn man denkt, dass es aufhört zu schneien, schneit es noch mal. Und wir kriegen alle die Krise. Außer die kleinen Kinder, die mögen es.

Es ist so: Der ganze Schnee oder die Eiszapfen schmelzen … und über Nacht kommt der Frost und schon ist alles eingefroren, wir fliegen hin und brechen uns die Knochen.

Alle Mädchen, die ich bis jetzt gefragt habe, sind genervt. Aber den Jungs macht es ja immer totalen Spaß, uns mit Schneebällen zu bewerfen. Doch ich wollte hier nur mal schreiben, was ich vom Winter halte: gar nichts.

Ronja Schumann

Köstlich

20. Januar 2010 von bundtstift

Am Tag der offenen Tür haben die Schüler vom Lateinkurs einen Basar gemacht, auf dem sie römische Speisen verkauft haben. Es gab einen leckeren Hühnchensalat, kleine Quarkbällchen mit Kokos oder Mohn umhüllt, Limesbrötchen und Mostbrötchen. Zu den Brötchen gab es einen leckeren Aufstrich, der sich Morteum nennt. Die Brote und der Aufstrich wurden als Kostprobe angeboten. Allen, die gekostet haben, hat es sehr gut geschmeckt. Auch die Speisen, die verkauft wurden, haben allen sehr gut gemundet. Insgesamt hat der Lateinkurs 20 Euro eingenommen. Es wurde von den Schülern des Lateinkurses vorgeschlagen, das Geld den Erdbebenopfern in Haiti zu spenden. Dieser Vorschlag wurde von der Lateinleherin gut aufgenommen und so spendete sie das Geld im Namen der Schule.

 Dalia Frankenberg

Tag der offenen Tür – Ihre Meinung

16. Januar 2010 von bundtstift

Wie haben Sie  von unserer Schule erfahren?
Raphael Heinrich: Aus dem Internet.
Anonym: Internet (Schulverzeichnis BB)
Torsten Schäfer: Von Freunden, welche mit dieser Schule schon sehr gute Erfahrungen gemacht haben.
Anonym: Durch Internetrecherche. Wir haben nach einer unseren Vorstellungen entsprechenden Schule gesucht.
Anonym: durch Bekannte und Kollegen
Frau Dobberstein: aus dem Internet
Anonym: über eine Suche im Internet
Julia Zimmermann: Durch das Internet.
Peter Strutzberg: Über Herrn Weber, dem Vater von Paul Wendorf.
Andrea Schwandes: Aus der Zeitung.
Tim Fyfz: Wir fahren jeden Tag vorbei; von anderen Lehrern; von der Website

Warum haben Sie sich entschieden, heute zum Tag der offenen Tür zu kommen?
Raphael Heinrich: Weil ich die Schule gern kennenlernen wollte.
Anonym: kennenlernen der Räumlichkeiten und der Umgebung, Schüler und Lehrer kennenlernen; mehr über die Konzeption der Schule erfahren
Torsten Schäfer: Um Neues zu erfahren und die Resonanz neuer Eltern zu sehen.
Anonym: Wir haben unsere Tochter angemeldet und wollten unsere Entscheidung durch den Besuch bestätigen.
Anonym: Wir haben ein Kind in dieser Schule.
Frau Dobberstein: Einschulungswunsch meines Kindes
Anonym: Mein Sohn kommt im Schuljahr 2011 zur Schule, ich will mich informieren.
Julia Zimmermann: wegen geplantem Schulwechsel
Peter Strutzberg: Auf Einladung (per E-Mail) von Frau Dr. Grimm.
Andrea Schwandes: Anmeldung unserer Tochter an dem Gymnasium
Tim Fyfz: Um der ehemaligen Kindergartenlehrerin die Schule zu zeigen (wo Jasper in der Eingangsstufe ist).

Was finden Sie an unserer Schule besonders interessant?
Raphael Heinrich: Das Gebäude. Weiteres kann ich noch nicht sagen, da ich zu wenige gehört und gesehen habe. Das Konzert war ausgezeichnet.
Anonym: Die Schüler machen einen motivierten Eindruck und erscheinen mir sehr zufrieden.
Torsten Schäfer: Dass unser Sohn Paul mit viel Spaß lernt und nach der Schule einfach Zeit für sich hat, da die meisten Aufgaben bereits erledigt sind.
Anonym: Themenübergreifendes Lernen, Kreativität, offen für neue pädagogische Wege und Wissensvermittlung/Lernen kommt von “ihnen”
Anonym: Dass Kinder mit Spaß und Energie lernen, gern zur Schule kommen.
Frau Dobberstein: individuelles Lernen, Förderung Leistungsschwacher Kinder, Aufmachung der Schule
Anonym: die Lehrart, die gesammte Gestaltung
Julia Zimmermann: das Klassenvolumen
Peter Strutzberg: die engagierten Lehrer, die lernfreudigen Schüler, das freundliche Klima, der herzliche Umgang aller Akteure untereinander und mit ihren Gästen
Andrea Schwandes: kleine Klassen, musisch-künstlerische Orientierung
Tim Fyfz: die allgemeine Ausbildung mit Kunst, Musik, die sehr positive Atmosphäre, die sehr netten Lehrer|-innen

Würden Sie ihr Kind auf unsere Schule schicken? Warum?
Raphael Heinrich: Ja. Es ist eine gute Stimmung.
Anonym: Vielleicht.
Torsten Schäfer: Ich habe diese Schule schon vielen Freunden empfohlen und viele neue Schüler an diese Schule durch unsere positive Erfahrung gebracht.
Anonym: Siehe oben. Wir hoffen, die Schule entspricht unseren Vorstellungen.
Anonym: Ja.
Frau Dobberstein: Ja.
Anonym: Ja!!! Ich möchte, dass meinem Sohn seine Wissbegier in der staatlichen Schule nicht abhanden kommt (wegen der strengen Lehrart oder eventuell falschen Lehrern)
Julia Zimmermann: Ja, natürlich.
Peter Strutzberg: Meinen Enkel würde ich sehr gern auf diese Schule schicken, weil ich glaube, dass er hier viel lernen könnte; vor allem aber, dass er sich in all seinen Fähigkeiten zum bestmöglichen entwickeln könnte.
Andrea Schwandes: Ja.
Tim Fyfz: Schon geschehen! (und wir sind sehr glücklich damit)

Berufswünsche

14. Januar 2010 von bundtstift

Irgendwann ist die Schule ja zu Ende. Und dann? Hier sind einige Berufswünsche unserer Schüler: 

Norman Kober – Rennfahrer
Christoph Palaske – Browsergame-Erfinder
Magoo Meyer – Journalistin
Dalia Frankenberg – Krankenschwester
Imke Arzt – Psychologin
Elsa Römich – Schauspielerin
Christin Waldhelm – Agrarwissenschaftlerin
Thomas Rode – Autotuner
Dominique Hensels früherer Berufswunsch – Schauspielerin, Eventmanagerin
Franz Rutschke – Architekt    

Franz Rutschke